Abschied

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Hi, heute ist mein letzter Tag bei den Landschaftsgärtnern. Ein wenig traurig bin ich schon. Denn die Gemeinschaft welche ich dort erlebt habe ist unbeschreiblich. Hier helfen alle zusammen und gemeinsam erträgt man das Regenwetter. Von Anfang an habe ich mich hier wohl gefühlt und entsprechend Einsatz gezeigt. Mein Meister war sehr zufrieden mit mir und sagte das auch dem Chef. Vor allem die Abwechslung bei der Tätigkeit hat mir in diesem Abschnitt vom Praktikum sehr gut gefallen. Mal musste ich kräftig hinlangen, beispielsweise bei den Pflastersteinen, ein anderes Mal bauten wir zusammen eine alte Rutsche ab und installierten eine Neue. Teamwork pur. Da galt es das Spielgerät exakt einzupassen, die Schrauben mussten schnell angezogen werden. Nächste Woche bin ich bei den Zierpflanzen im Gewächshaus. Na ja, ein wenig skeptisch bin ich schon. Die Zeit bei den Landschaftsgärtnern war einfach wunderbar und ist schwer zu toppen. Vielleicht ist das Beste, ich lasse einfach alles auf mich zukommen. Ciao, Jens

Arbeitskleidung Oder Kaputte Zehen?

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Hurra, heute hat es geregnet. Warum ich mich so freue? Da kam ich nicht so ins Schwitzen, denn die Arbeit an dem Kinderspielplatz ging weiter. Zum Glück bekam ich von unserem Landschaftsgartenbaumeister die entsprechende Arbeitskleidung. Mit meiner Outdoorjacke wäre ich heute mit einem gewaltigen Schnupfen nach Hause gekommen. Die Arbeitskleidung der Gärtner ist wirklich eine beeindruckende Sache. Sie hält einiges aus und man bleibt dabei trocken. Vor allem schützt sie auch einen: Oft bin ich heute auf den Knien rumgerutscht. Eine normale Jeans wäre an dem Tag sofort durchgescheuert gewesen, doch mit der richtigen Arbeitskleidung war auch diese Tätigkeit kein Problem. An den Problemzonen ist die Arbeitskleidung nämlich entsprechend verstärkt. Auch die richtigen Stiefel gehören für einen Landschaftsgärtner zum notwendigen Equipment. Die Schuhe müssen einiges aushalten. Auch dieser Teil der Arbeitskleidung muss passen und zweckmäßig sein, sonst kann der Tag im Freien ganz schön lange werden. Am Anfang hatte ich meine Probleme mit den Stiefeln, sie waren bei weitem nicht so bequem wie meine Sneakers. Als mir jedoch ein Pflasterstein auf die Zehen knallte, war ich froh um die Arbeitskleidung und die Stiefel. Mit Turnschuhen hätte ich mir ganz schön wehgetan. Auch den Dreck der sich im Laufe eines Tages ansammelt bekommt man von der Arbeitskleidung leichter weg, als von modischen Klamotten. Ciao, Jens

Gute Klamotten, Gute Arbeit

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Hi, heute habe ich den von mir gewünschten Praktikumsplatz bekommen: Landschaftsgärtner. Ich freue mich ganz arg darauf. Endlich raus aus dem Klassenzimmer. Was die Arbeitskleidung angeht, da mache ich mir weniger Gedanken. Klar, mit Sneakers kann ich schlecht als Landschaftsgärtner arbeiten, aber übertreiben will ich es auch nicht. Eine Outdoorjacke mit Membrane wird schon ausreichen. Außerdem für ein Praktikum will ich auch nicht zuviel Geld ausgeben. Die anderen aus meiner Klasse dissen mich schon seit Wochen, weil ich Gärtner werden möchte. Dabei ist das ein wunderbarer Beruf. Die anderen wollen zur Polizei gehen, einen Bürojob oder schulisch weitermachen. Mein Traumberuf muss sich im Freien abspielen und jeden Tag etwas Neues bieten. Routine ist absolut nicht mein Ding. Der Gärtnermeister hat mich schon gewarnt, dass ich körperlich hart arbeiten muss, aber das tut mir nichts. Ich bin schon sehr aufgeregt, wenn ich an den morgigen Tag denke. Ciao, Jens

Oberarme Wie Die Klitschkos

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Oh Mann, was tut mir nicht alles weh nach dem ersten Tag Praktikum. Mir schmerzt der Rücken, die Arme sind schwer wie Blei und jede Bewegung ist eine Qual. Was ich den ganzen Tag gemacht habe? Pflastersteine und Waschbetonplatten geschleppt. Die Gärtnerei bei der ich mein Praktikum absolviere bekam den Auftrag einen sehr heruntergekommen Kinderspielplatz wieder auf Vordermann zu bringen. Zuerst entfernten wir die alten Pflastersteine, ich musste sie vom Erdreich und Schmutz befreien. Anschließend wurden die Wege neue angelegt und ich schleppte Pflastersteine und Waschbetonplatten. Die ersten zehn Dinger machen nichts aus, aber dann wird’s immer schwerer. Ich habe jetzt Oberarme wie die Klitschkos. Gute Nacht!

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